So spielt ihr die 11. Edition Warhammer 40,000
Neue Regeln, Ratschläge und Tipps für Einsteiger und Profis.
Inhalt des Artikels:
- Was ist Warhammer 40,000?
- Wie beginnt man mit Warhammer 40.000?
- Grundausstattung holen
- Wählt eure Armee aus
- Baut eure Armee zusammen und bemalt sie
- Probiert das erste Spiel aus
- Wie spielt man Warhammer 40,000
- Was sollte man vor Beginn des ersten Spiels wissen?
- Wie läuft ein Duell ab?
- Wie funktioniert das Spiel selbst?
- Gelände
- Stratagems
- Was nun?
Die 11. Edition von Warhammer 40,000 ist da - und mit ihr auch der neue Krieg um Armageddon. In diesem Artikel werfen wir einen Blick darauf, was 40K eigentlich für ein Spiel ist, was ihr für den Einstieg benötigt und wie die Grundregeln funktionieren.
Was ist Warhammer 40,000?
Die Welt von Warhammer 40,000 ist von endlosem Krieg verschlungen. Die Galaxis steht in Flammen, und die Menschheit kämpft mit ihrem gewaltigen Imperium ums Überleben, während sie von allen Seiten den Bedrohungen des Chaos und der Xenos gegenübersteht.
Warhammer 40,000 (auch Warhammer 40K oder W40K) ist das bekannteste und größte Tabletop-Spiel der Welt. Spieler bauen und bemalen Armeen aus Kunstoff-Miniaturen, die sie anschließend in taktischen Schlachten auf dem Spieltisch gegeneinander ins Feld führen. Während des Spiels bewegt ihr Einheiten, schießt, kämpft im Nahkampf, nutzt die Fähigkeiten eurer Armee und versucht, strategische Ziele zu kontrollieren. Dafür erhaltet ihr Punkte, die am Ende über den Sieger entscheiden. Ergänzt wird das Spiel durch eine riesige Menge an Lore in Büchern, dank derer die Welt von W40K zu den umfangreichsten Sci-Fi-Universen der Welt gehört.
Mit der 11. Edition erscheint die neue Launch Box Armageddon, in der Space Marines und Orks gegeneinander antreten. Genau dieses Duell führt uns zurück auf einen der bekanntesten Kriegsplaneten des gesamten Universums. Armageddon steht einem weiteren zerstörerischen WAAAGH! unter der Führung von Ghazghkull Thrakka gegenüber, und das Imperium antwortet mit dem Start der Operation Imperator. Während die vorherige Edition mit der Invasion der Tyranids begann, rücken diesmal die Orks in den Mittelpunkt - und mit ihnen die verzweifelte Verteidigung des Planeten gegen die unaufhaltsame grüne Flut.
Wie beginnt man mit Warhammer 40,000?
Holt euch die Grundausstattung
Für den Einstieg benötigt ihr ein paar Dinge, auf die ihr beim Bauen, Bemalen und Spielen nicht verzichten könnt:
- Seitenschneider zum Ausschneiden der Teile aus dem Gussrahmen
- Kleber für Plastikmodelle (wir empfehlen Games Workshop / Warhammer-Kleber)
- Modellierfeile oder Präzisionsmesser zum Entfernen von Gussgraten und Plastikresten
- Pinsel und Farben, mit denen ihr eure Miniaturen zum Leben erweckt (wir empfehlen Games Workshop / Warhammer-Farben)
- Verlängerungsbandmaß oder Lineal zum Messen von Entfernungen
- Würfel zum Spielen, mit denen ihr Bewegung, Treffer und Haltbarkeit der Rüstung eurer Einheiten testen könnt
Wählt eure Armee aus
In Warhammer 40,000 gibt es mehr als zwei Dutzend Armeen, aus denen ihr wählen könnt. Nach dem Lore lassen sie sich in drei große Gruppen einteilen:
- Das Imperium repräsentiert die Menschheit und ihre Verbündeten, zu denen beispielsweise die Space Marines, Astra Militarum oder Adeptus Mechanicus gehören.
- Chaos umfasst verräterische Legionen, abtrünnige Space Marines und dämonische Mächte des Warb - darunter etwa die Chaos Space Marines, Thousand Sons, Emperor’s Children oder Chaos Daemons.
- Xenos sind außerirdische Zivilisationen und Rassen, zu denen zum Beispiel die Orks, Necrons, Aeldari, T’au Empire oder die Tyranids gehören.
Wenn ihr mehr über die einzelnen Fraktionen erfahren möchtet, schaut euch unseren Blogartikel darüber an: Jak si vybrat první armádu do Warhammeru 40,000.
Mit der ausgewählten Armee könnt ihr euch an den Kauf eures ersten Sets machen. Ihr könnt entweder mit einer kleinen Einheit zum Ausprobieren beginnen oder direkt zu einem größeren Set greifen, mit dem ihr sofort eure ersten kleinen Spiele spielen könnt:
- Starter-Sets – ideal für absolute Einsteiger. Manche enthalten sogar Farben, Pinsel und vereinfachte Regeln.
- Combat Patrol – ein größeres Set mit mehreren Einheiten, mit dem ihr das gleichnamige Format spielen könnt.
- Battleforce/Battalion Boxen – mittelgroße bis große Boxen, die oft ideal als Grundlage für eine neue Armee oder deren Erweiterung geeignet sind.
- Launch Box Armageddon – die Starterbox der neuen 11. Edition, in der Space Marines und Orks gegeneinander antreten.

Baut eure Armee zusammen und bemalt sie
Sobald ihr eure ersten Miniaturen zu Hause habt, geht es an deren Zusammenbau. Die einzelnen Teile schneidet ihr aus den Gussrahmen (Sprues), säubert sie und klebt sie zusammen. Danach empfiehlt es sich, die Miniaturen mit einem Primer zu grundieren, damit die Farbe besser haftet - und dann könnt ihr euch direkt ans Bemalen machen.
Auch wenn das Bemalen ein großer Teil des gesamten Hobbys ist, kann es für Neulinge anfangs anspruchsvoll sein - also nehmt euch ruhig Zeit und spielt euer erstes Spiel notfalls auch mit unbemalten Modellen. Wenn ihr noch keine Erfahrung mit dem Bemalen von Figuren habt, könnt ihr euch unseren Blogartikel Bemalen von Figuren für Anfänger durchlesen.
Probiert das erste Spiel aus
Sobald ihr eure Modelle zusammengebaut habt, ist es Zeit für die erste Schlacht. Wir empfehlen, mit einem kleineren Spiel (bis zu 500 Punkten) zu beginnen, in dem ihr Bewegung, Schießen, Nahkampf und das Erfüllen von Missionen erlernt.

Wie spielt man Warhammer 40,000
Auf den ersten Blick kann Warhammer 40,000 kompliziert wirken, aber nach ein paar gespielten Partien werdet ihr schnell merken, dass die Grundprinzipien logisch und unterhaltsam sind. Bevor ihn in eure erste Schlacht zieht, empfehlen wir euch, die offiziellen Core Rules herunterzuladen, die kostenlos als PDF verfügbar sind. In unserem Video, das wir gerade vorbereiten, erklären wir euch außerdem schon bald Schritt für Schritt, wie das Spiel funktioniert.
Wichtig zu erwähnen ist, dass Warhammer kein klassisches Brettspiel ist - das Spiel entwickelt sich ständig weiter und verändert sich. Das bedeutet, dass einige Regeln in den Core Rules angepasst oder aktualisiert werden können. Alle diese Regeländerungen stehen zum kostenlosen Download.
Was sollte man vor Beginn des ersten Spiels wissen?
Wenn ihr Warhammer 40,000 spielen wollt, müsst ihr euch zuerst mit eurem Gegner darauf einigen, wie groß das Spiel sein soll. Am häufigsten wird mit Armeen in den Größen 1000 Punkte (Incursion - 2 Stunden), 2000 Punkte (Strike Force - 3 Stunden), 3000 Punkte (Onslaught - 4 Stunden) gespielt - auf einer Karte mit den Maßen 44×60 Zoll.Für den Anfang empfehlen wir jedoch, mit einem kleineren Spiel zu starten - zum Beispiel mit 500 Punkten auf einer kleineren Karte. Das hilft euch, die Grundregeln besser zu verinnerlichen, und sorgt dafür, dass euer erstes Spiel nicht gleich fünf oder mehr Stunden dauert. Aber was sind eigentlich diese Punkte, von denen wir gesprochen haben?
Punkte bestimmen den Wert der Einheiten in eurer Armee. Sie dienen dazu, das Spiel zwischen den verschiedenen Fraktionen auszubalancieren. Ihr könnt zum Beispiel eine Einheit aus zehn cadianischen Soldaten mit Long-Las-Gewehren haben, die 60 Punkte kostet, gegenüber einer Einheit aus fünf Space Marines, die zwar zahlenmäßig kleiner, aber viel stärker ist und deshalb vielleicht 80 Punkte kostet. Die aktuellen Punktwerte der Einheiten findet ihr entweder in der WH40K-App oder im Munitorum Field Manual.
Eine Einheit besteht aus einem oder mehreren Modellen. So kann eine Einheit zum Beispiel aus einem Panzermodell oder aus 20 Tyranids-Hormaganten-Modellen bestehen. Wenn eine Regel von einer Einheit spricht, sind damit alle Modelle in dieser Einheit gemeint. Spricht sie hingegen von einem Modell, bezieht sie sich nur auf dieses eine konkrete Modell.
Zum Spielen braucht ihr außerdem die Regeln für eure Armee. Diese könnt ihr in Form eines Codex (ein Regelbuch für die Armee, inklusive Datasheets und Lore) kaufen. Diese Regeln könnt ihr anschließend auch in eurer W40K-App nutzen. Jede Armee hat ihre eigene Hauptregel (Army Rule) und Detachments, die eure Armee mit spezifischen Boni verstärken können. Detachments kosten sog. Detachment Points (DP). Bei Incursion-Spielen wird mit 2 DP gespielt, bei Strike Force und größeren Spielen mit 3 DP.
Das Datasheet ist für das Spielen wohl das Wichtigste. Es handelt sich dabei um eine Tabelle mit Informationen darüber, was eure Einheiten im Spiel tun. Schauen wir uns gemeinsam ein Beispiel an: das Datasheet der Einheit Boyz aus der Armee der Orks, das ihr auch in der neuen Armageddon-Launch-Box findet.
1. Name des Datasheets/Einheit
2. Profile
- Move (M) - bestimmt die maximale Bewegungsreichweite der Modelle in der Einheit
- Toughness (T) - bezeichnet die Ausdauer der Einheit
- Save (Sv) - der Würfelwert, der angibt, wie gut die Rüstung einen Treffer abwehren kann; manche Einheiten verfügen außerdem über einen sog. Invulnerable Save (InSv), der nicht durch AP modifiziert werden kann
- Wounds (W) - gibt an, wie viel Schaden ein Modell einstecken kann, bevor es zerstört wird (Lebenspunkte)
- Leadership (Ld) - ein Wert, der auf zwei Würfeln angezeigt wird und Mut und Kaltblütigkeit der Einheit angibt
- Objective Control (OC) - beschreibt, wie gut die Einheit einen Objective halten kann (Ziel im Spiel)
3. Fähigkeiten (abilities)
4. Waffen (haben die im Folgenden erläuterten Merkmale)
- Range (R) - die Reichweite der Waffe bzw. ob sie für den Nahkampf (melee) bestimm ist
- Attacks (A) - Anzahl der Würfel, die ihr für den Angriff mit dieser Waffe würfelt (Anzahl der Angriffe)
- Ballistic Skill (BS) - ein Würfelwert, der die Treffsicherheit eurer Soldaten angibt
- Weapon Skill (WS) - ein Würfelwert, der die Treffsicherheit im Nahkampf angibt
- Strength (S) - Waffenstärke (vergleichbar mit der Ausdauer T)
- Armour Penetration (AP) - ein Wurfmodifikator, der die Fähigkeit der Waffe zum Durchschlagen der Rüstung angibt
- Damage (D) - Verletzung, die die Waffe verursacht, d.h. wie viele Wounds abgezogen werden
5. Schlüsselwörter (z.B. Infantry)
6. Zusammensetzung der Einheit und weitere Regeln (unit composition) - z.B. wie viele Modelle in einer Einheit sind oder wie groß eine Einheit sein darf
7. Ausrüstungsmöglichkeiten (wargear options)

Wie läuft ein Duell ab?
Ihr wählt Waffen (eine oder mehrere für den Fernkampf, eine für den Nahkampf), ein Ziel (sichtbar und in Schussweite der Waffe oder eine Einheit, mit der ihr im Nahkampf steht) und führt den Angriff durch. Nehmt die Anzahl an Würfeln entsprechend der A-Eigenschaft. Habt ihr mehrere Waffen mit demselben Profil (gleiche A, BS/WS, S, AP, D, Fähigkeiten...), dann nehmt die Würfel für alle diese Waffen zusammen. Führt den Angriff durch und geht dann zu den nächsten Angriffen über.Ablauf des Angriffs:
1. Hit rolls - führt für jeden Angriff einen Trefferwurf durch und vergleicht das Ergebnis anhand der untenstehenden Tabelle, um festzustellen, ob ihr erfolgreich wart

2. Wound rolls - mit erfolgreichen Würfen führt ihr einen Verwendungswurf durch und vergleicht anhand der untenstehenden Tabelle, ob ihr erfolgreich wart

3. Save rolls - der Gegner kann nun versuchen, sich mithilfe der Sv-Eigenschaft gegen Angriffe zu wehren. Er teilt seine Einheiten in Allocation groups ein - eine für jeden Charakter-Modell, eine für Gruppen von Modellen, die dieselben W, Sv und InSv-Eigenschaften teilen, und wirft dann alle Save rolls auf einmal.
4. Inflict damage - nun könnt ihr Einheiten Schaden zuweisen. Character Allocation Groups werden immer zuletzt zugewiesen, und als Erstes wir der Schaden den bereits verwundeten Allocation Groups zugewiesen. Vergleicht anhand der Tabelle unten, ob der Schaden durchging, wendet ihn an und fahrt anschließend mit den nächsten Modellen/Allocation Groups fort.

Wie funktioniert das Spiel selbst?
Damit das Spiel Sinn ergibt, braucht ihr eine Mission, die die Ziele, Siegbedingungen und die Aufstellung der Einheit festlegt. Dafür gibt es die sog. Chapter Approved Missions. Sie enthalten Karten, die die Karte, Geländeanordnung, primäre und sekundäre Missionen/Ziele sowie auch Twists bestimmen, die eure Spiele abwechslungsreich machen können.
Eine Partie in Warhammer 40,000 wird in der Regel über fünf Runden (Battleround) gespielt. In jeder Runde wechseln sich die Spieler mit ihren Zügen ab. Jeder Zug (Turn) besteht aus sieben Abschnitten, bzw. fünf Spielphasen, die die Reihenfolge der Aktionen in der Runde bestimmen.
1. Start of Turn Step - hier werden lediglich die Regeln ausgewertet, die mit diesem Moment zusammenhängen
2. Command Phase - Spieler erhalten einen Command point (CP) zum Einsatz von Stratagems. Der aktive Spieler führt Battle-Shock-Tests durch, nutzt Fähigkeiten und erzielt Siegpunkte für Missionen
3. Movement Phase - der aktive Spieler bewegt seine Einheiten mit einer der folgenden Bewegungsarten: Remain statioonary, Normal move, Advance move, Fall-back move, Disembark move, Ingress move, End of Movement Phase
4. Shooting Phase - der aktive Spieler wählt die Einheiten aus, die schießen können, und versucht, den Gegner mit einer Salve aus Bolter- oder Laserschüssen zu treffen; alternativ können eure Einheiten auch Aktionen ausführen, um Missionsziele zu erfüllen
5. Charge Phase - der aktive Spieler wählt die Einheiten aus, die versuchen können, mithilfe eines Charge-Move in den Nahkampf zu gelangen
6. Fight Phase - hier führen beide Spieler einen Pile-In-Move durch (sie bringen ihre Einheiten in den Kampf), Fight (die Spieler wechseln sich bei der Auswahl der Einheiten ab und führen einen Nahkampf entweder als Normal Fight oder als Overrun Fight durch) und Consolidation Move (die Spieler bringen ihre Einheiten nach dem Kampf näher an die Gegner oder an die Ziele heran)
7. End of Turn Step - hier werden die Regeln ausgewertet, die mit diesem Zeitpunkt zusammenhängen und es werden Siegpunkte für bestimmte Missionen gewertet
Gelände
Es wird zwischen zwei Arten unterschieden: Terrain Area (Geländebereich auf der Karte) und Terrain Feature (das Gelände selbst, Gebäude, Barrikade, Baum)
Das Gelände wird anschließend in drei Kategorien unterteilt:
Exposed - Krater, Geröll und Büsche - diese können frei durchquert werden
Light - Barrikaden, niedrige Mauern oder Statuen - diese können frei durchquert werden
Dense - Gebäude, Ruinen, Container und Wälder - diese können frei durchquert werden
Infantry/Beasts/Swarm Modelle. Mobile Modelle können sich frei horizontal über sie bewegen. Vertikal können sich alle anderen Modelle über sie bewegen, aber wenn das Gelände höher als 2" ist, müsst ihr beim Bewegen auch den Auf- und Abstieg über das Gelände mit einberechnen

Das Gelände kann Einheiten den Benefit of Cover (-1 BS, wenn jemand auf sie schießt); diesen Vorteil könnt ihr durch die Deckung im oder hinter dem Gelände erhalten. Befindet sich ein Infantry/Beasts/Swarm Modell innerhalb einer Terrain Area oder ein anderes Modell ist durch sichtbehindertes Obscuring Terrain/Terrain Area nicht vollständig sichtbar, so hat es den Benefit of Cover.
Obscuring Terrain ist entweder light oder dense Terrain. Ist die Sicht durch dieses Gelände komplett blockiert, können sich Einheiten auf beiden Seiten, die vollständig hinter diesem Gelände verborgen sind, gegenseitig nicht sehen.
Solid Terrain ist eine Regel, die für Dense Terrain gilt. Befindet sich eine Einheit innerhalb eines solchen Geländes in Deckung und stehen ihre Modelle nicht höher als 3“ über dem Boden, können sie durch dieses Gelände nicht gesehen werden - selbst nicht durch offene Fenster, Türen oder Risse in den Wänden. .
Hidden ist eine Regel, die es euren Einheiten ermöglicht, sich vollständig im Gelände zu verbergen. Befindet sich eine Infantry/Beasts/Swarm Einheit vollständig innerhalb einer Terrain Area und hat sie in dieser oder der vorherigen Runde nicht geschossen, gilt sie als Hidden. Eine solche Einheit ist für gegnerische Einheiten nur sichtbar, wenn sie sich innerhalb deren Detection Range befindet, die in der Regel 15" beträgt.
Stratagems
Stratagems sind Befehle für eure Einheiten, die ihr einsetzen könnt, um sie zu verstärken oder in einem entscheidenden Moment des Spiels das Blatt zu wenden. Für die Nutzung zahlt ihr Command Points (CP). Allen Spielern stehen 10 grundlegende Stratagems zu Verfügung; weitere können sie dann über die Detachements erhalten.
Dies sind die Grundregeln für das Spielen von Warhammer 40,000. Für weiterführende Regeln und detaillierte Erläuterungen empfehlen wir, die Core Rules zu lesen.

Was nun?
Das war's! Jetzt wisst ihr alles, was ihr für eure erste Schlacht in der düsteren Zukunft des 41. Jahrtausends braucht. In unserem E-Shop findet ihr alle Fraktionen könnt die Armee auswählen, die am besten zu euch passt, und euch mit Farben, Pinseln, Modellbauzubehör sowie allem ausstatten, was ihr zum Spielen von Warhammer 40.000 benötigt.



